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Motiv zum Spiel Maskierte Neue erraten
KI-generiertes Bild — keine Aufnahme aus einer Sendung

Maskierte Neue erraten

Eine oder zwei Personen kommen verkleidet in die Runde, während die anderen aus einer Auswahlliste erraten, wer darunter steckt. Gewonnen wird nicht durch lautes Rufen, sondern durch gute Ausschlussfragen.

Mitspielende
6–20
Spieldauer
20 Min.
Vorbereitung
20 Min.
Schwierigkeit
Leicht
Ort
Drinnen

Ein Blatt mit Ablauf, Regeln und Einkaufsliste zum Abhaken.

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So läuft das Spiel

  1. Liste schreiben

    Schreibt sechs bis zehn mögliche Namen auf eine Karte. Für eine private Runde können das Gäste, Kolleginnen, Filmfiguren oder Familienmitglieder sein. Zwei Namen müssen tatsächlich im Spiel sein, der Rest sind Ablenkungen.

  2. Masken wählen

    Die Maskierten ziehen sich so an, dass Gang und Körperhaltung noch erkennbar bleiben, das Gesicht aber nicht. Ein großer Hut, Sonnenbrille, Schal und ein Mantel reichen. Vollkostüme sind lustig, nehmen aber oft zu viele Hinweise weg.

  3. Einzug spielen

    Die Maskierten kommen nacheinander herein und bleiben stumm. Sie dürfen gehen, winken, eine typische Bewegung machen oder einen Gegenstand zeigen, aber nicht sprechen und nichts aufschreiben.

  4. Fragen stellen

    Die Gruppe bekommt pro Maskierter fünf Ja-Nein-Fragen. Nach jeder Antwort muss mindestens ein Name gestrichen werden. Wer sich nicht einigen kann, stimmt kurz ab; die Mehrheit entscheidet die Frage.

  5. Tipp abgeben

    Sobald nur noch drei Namen übrig sind, darf die Gruppe lösen. Ein richtiger Tipp gibt der Gruppe den Punkt. Bei einem falschen Tipp bleibt die Maske bis zum Ende der fünf Fragen geschlossen und bekommt den Punkt.

Die Regeln auf einen Blick

  • Eine oder zwei Personen werden vor der Runde heimlich als Maskierte bestimmt.
  • Die Ratenden bekommen eine Liste mit sechs bis zehn möglichen Namen.
  • Die Maskierten dürfen ihre Stimme nicht benutzen.
  • Pro Runde darf die Gruppe genau eine Ja-Nein-Frage stellen.
  • Nach jeder Antwort streicht die Gruppe mindestens einen Namen von der Liste.
  • Ein Tipp darf erst abgegeben werden, wenn nur noch drei Namen übrig sind.
  • Ein richtiger Tipp bringt der Gruppe einen Punkt, ein falscher Tipp bringt den Maskierten den Punkt.

Gute Fragen schließen aus

„Bist du Person X?“ ist fast immer eine verschwendete Frage. Besser sind Fragen, die die Liste halbieren: war die Person schon einmal bei euch zu Hause, arbeitet sie im selben Team, trägt sie normalerweise eine Brille. Nach drei solchen Fragen bleiben oft nur noch zwei Namen übrig.

Die Maske darf Hinweise geben

Ganz ohne Hinweise wird das Spiel zäh. Die Verkleidung soll das Gesicht verbergen, nicht jede Eigenart löschen. Ein typischer Gang, eine alte Jacke oder ein Gegenstand aus der Tasche reichen, damit die Ratenden etwas zum Deuten haben.

Bei Kollegengruppen vorher klären, welche Namen auf die Liste dürfen. Niemand soll durch die Auswahl bloßgestellt werden. Wenn das unsicher ist, nehmt Filmfiguren oder bekannte Rollen aus der Gruppe statt echter abwesender Personen.

Abwandlungen

  • Zwei Maskierte gleichzeitig: Zwei Personen kommen zusammen herein. Die Gruppe muss beide richtig zuordnen, nicht nur eine. Das ist deutlich schwerer, weil eine auffällige Person die andere verdecken kann.

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  • 3–20 Pers.
  • 20 Min.
  • Mittel