
Steine auf der Stirn stapeln
Mit dem Kopf im Nacken so viele flache Scheiben wie möglich auf die eigene Stirn stapeln. Wenn die Zeit abläuft, gehen die Hände weg, und gezählt wird nur, was liegen bleibt.
- Mitspielende
- 2–12
- Spieldauer
- 15 Min.
- Vorbereitung
- 5 Min.
- Schwierigkeit
- Mittel
- Ort
- Drinnen
Ein Blatt mit Ablauf, Regeln und Einkaufsliste zum Abhaken.
Passt zu
Gesehen in
- Forsthaus Rampensau Staffel 3 · Folge 10
Woher wir das wissen
- Forsthaus Rampensau Germany: Dieses Paar fliegt in Folge 10 raus — Joyn nennt Folge 10 und beschreibt Hochstapler als Stapel-Challenge mit Steinen auf der Stirn und Händen weg nach Ablauf der Zeit. (abgerufen 12.09.2026)
- Forsthaus Rampensau Germany Staffel 3, Folge 10: Drama im Dauermodus — Der Episodenführer bestätigt Staffel 3, Folge 10 und dass darin das Raus-Rein-Spiel über den Auszug entscheidet. (abgerufen 12.09.2026)
- Forsthaus Rampensau Germany — Der Staffelüberblick ordnet Oliver Ginkel und Paul Aubster den Auszug in Folge 10 durch ein Rein-Raus-Duell zu. (abgerufen 12.09.2026)
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So läuft das Spiel
Scheiben bereitlegen
Zwanzig bis dreißig Holzscheiben mit vier bis fünf Zentimetern Durchmesser, in Reichweite auf einem Tisch. Große Spielchips, Kronkorken oder Bierdeckel gehen auch, sind aber leichter und rutschen eher.
Sitzen und Kopf in den Nacken
Die spielende Person sitzt auf einem Stuhl und legt den Kopf so weit zurück, dass die Stirn waagerecht ist. Ein Spiegel hilft nicht, man sieht den Stapel ohnehin nicht.
Sechzig Sekunden stapeln
Auf Kommando läuft die Uhr. Die erste Scheibe kommt mitten auf die Stirn, jede weitere obendrauf. Je höher der Turm, desto länger dauert das Zielen mit der nächsten Scheibe.
Hände weg
Beim Signal gehen beide Hände sofort nach unten. Die Spielleitung zählt laut bis fünf und dann die Scheiben, die noch liegen. Was in den fünf Sekunden fällt, zählt nicht.
Zweiter Durchgang
Die andere Teamhälfte ist dran, oder bei Einzelspiel die nächste Person. Beide Ergebnisse werden addiert. Sieben bis neun Scheiben sind für ein Team ein starker Wert, zwölf sind selten.
Stechen
Bei Gleichstand ein Durchgang mit dreißig Sekunden. Wer dann höher liegt, gewinnt.
Die Regeln auf einen Blick
- Gestapelt wird auf der eigenen Stirn, im Sitzen, mit dem Kopf im Nacken.
- Pro Durchgang gibt es sechzig Sekunden.
- Beim Signal müssen beide Hände sofort weg vom Stapel — wer noch anfasst, bekommt für diesen Durchgang null.
- Gezählt wird fünf Sekunden nach dem Signal, was noch auf der Stirn liegt.
- Was vorher herunterfällt, darf innerhalb der Zeit neu aufgelegt werden.
- Im Team spielt jede Person einmal; die Summe beider Durchgänge zählt.
Was den Stapel zum Kippen bringt
Nicht die Höhe, sondern das Atmen. Wer ab der fünften Scheibe die Luft anhält, bekommt einen Tremor in den Händen und stößt beim Nachlegen den Turm an. Ruhig weiteratmen, und die Scheiben von der Seite aufsetzen statt von oben fallen lassen.
Die zweite Ursache ist eine Stirn, die nicht waagerecht ist. Lehnt der Kopf nur zur Hälfte zurück, steht der Turm schräg und rutscht ab drei oder vier Scheiben. Lieber die Lehne des Stuhls nutzen und den Nacken ganz ablegen.
Wann die Hand als „am Stapel“ gilt
Das ist die Regel, über die gestritten wird. Beim Signal sind viele gerade mit der nächsten Scheibe unterwegs, und ob die Finger noch den Turm berührten, sieht man nur von der Seite. Deshalb steht die Spielleitung seitlich und sagt vorher an: Was beim Signal noch zwischen den Fingern ist, geht runter und zählt nicht — der Rest darf stehen bleiben. Wer das nicht vorher klärt, diskutiert nachher fünf Minuten. In der Sendung wurde in genau so einem Fall die komplette Runde wiederholt.
Mit Kindern
Kinder haben kleinere Stirnen, und die Scheiben liegen nicht. Für sie eignen sich Milchdeckel oder Bierdeckel besser, oder man verlegt das Stapeln auf den Handrücken. Der Reiz ist derselbe, das Wackeln auch.
In der Sendung
Im deutschen Ableger von Forsthaus Rampensau lief die Aufgabe als Rein-Raus-Spiel unter dem Namen „Hochstapler“, in der dritten Staffel mit Steinen, in der zweiten mit Holzchips. Das Paar mit dem niedrigeren Ergebnis aus zwei Runden musste das Haus verlassen. Zu Hause steht weniger auf dem Spiel, dafür fällt mehr.
Abwandlungen
- Gegenseitig stapeln: Nicht die sitzende Person stapelt, sondern die Partnerin oder der Partner. Das ist einfacher, weil man den Stapel sieht — dafür wird der Kopf unten oft unruhig, weil man Anweisungen bekommt.
- Auf Zeit statt auf Höhe: Alle bekommen dieselbe Zahl Scheiben, etwa acht. Gewonnen hat, wer sie zuerst liegen hat und dann fünf Sekunden ohne Hände durchhält.
Passt dazu
KITreffen, damit der Partner bauen darf
Eine Person schiebt Scheiben über den Tisch in eine Lücke zwischen zwei Büchern; nach jedem Treffer darf ihr…
- 4–8 Pers.
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- Mittel
KILuftballon ohne Hände
Einen Luftballon zu zweit durch einen Parcours bringen, ohne die Hände zu benutzen. Zwischen Stirnen,…
- 4–20 Pers.
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KIBauklötze stapeln auf Zeit
Aus einem Haufen gleicher Holzklötze in sechzig Sekunden einen möglichst hohen Turm bauen, der nach dem Signal…
- 2–16 Pers.
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- Leicht