Gewertet wird das Paar, nicht die Person
Im Sommerhaus treten Paare gegeneinander an, und genau das macht den Abend aus. Wer allein gut ist, nützt wenig, wenn die andere Hälfte danebenwirft. Jedes Spiel bringt dem Paar Punkte, nie einer einzelnen Person.
Drei Paare sind das Minimum, sonst ist nach zwei Spielen klar, wer vorn liegt. Sechs Paare sind das Maximum, mehr Wartende hält kein Spiel aus.
Warum das Fragespiel am Anfang steht
Die Fragen übereinander kosten nichts und brauchen keinen Platz, sie sorgen aber gleich für die erste Spannung im Raum. Ein Paar, das nicht weiß, wie die Mutter des anderen mit Vornamen heißt, wird den Rest des Abends darauf angesprochen. Dafür ist der Abend da.
Schreibt die Fragen vorher auf, zehn pro Paar, und verdeckt die Antworten. Wer sie sich am Abend ausdenkt, fragt am Ende nur noch nach Lieblingsfarben.
Draußen erst, wenn es noch hell ist
Eier tragen, Becher treffen und das Tauziehen brauchen den Garten. Legt die drei in die erste Stunde, solange man sieht, wo die Eier landen. Das Pusten und das Quiz gehen am Tisch, auch wenn es dunkel wird.
Das Tauziehen bleibt das letzte Spiel: Paar gegen Paar, mit beiden Händen am Tau, und das zählt doppelt. Wer bis dahin hinten liegt, hat noch eine echte Chance, und das hält alle bis zum Ende dabei.
Eier, Schmutz und eine Plane
Beim Eiertransport geht mindestens ein Drittel der Eier kaputt. Spielt auf dem Rasen und nicht auf der Terrasse, und legt eine Plane unter die Ziellinie. Drei Dutzend Eier reichen für sechs Paare, wenn jedes Paar zwei Durchgänge hat.
Wer verliert, macht den Abwasch
Im Sommerhaus fliegt das schwächste Paar raus. Zu Hause reicht etwas Kleineres: Das Paar mit den wenigsten Punkten räumt den Garten auf, das Paar mit den meisten sucht die Musik für den Rest des Abends aus. Mehr Preis braucht es nicht.








