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Motiv zum Spiel Becherturm bauen
KI-generiertes Bild — keine Aufnahme aus einer Sendung

Becherturm bauen

Aus Bechern eine Pyramide bauen und wieder zu einem Stapel zusammenlegen — auf Zeit. Wer hastet, wirft um und fängt von vorn an.

Mitspielende
2–16
Spieldauer
15 Min.
Vorbereitung
5 Min.
Schwierigkeit
Leicht
Ort
Drinnen

Ein Blatt mit Ablauf, Regeln und Einkaufsliste zum Abhaken.

Passt zu

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So läuft das Spiel

  1. Becher stapeln

    Zehn Becher als Stapel vor die spielende Person. Für Kinder sechs, für Geübte fünfzehn.

  2. Pyramide bauen

    Vier Becher als Basis, darauf drei, dann zwei, dann einer. Von unten nach oben, immer nur ein Becher auf einmal.

  3. Kurz stehen lassen

    Eine Sekunde loslassen. Wer sofort wieder abbaut, hat nichts gebaut — das ist die häufigste Regelverletzung.

  4. Wieder abbauen

    Zurück zu einem Stapel, ebenfalls Becher für Becher. Das Abbauen dauert bei den meisten länger als das Aufbauen.

  5. Zeit notieren

    Drei Versuche pro Person, die beste Zeit zählt. Der Fortschritt zwischen erstem und drittem Versuch ist enorm — das ist der Reiz.

Die Regeln auf einen Blick

  • Gebaut wird mit beiden Händen, aber immer nur ein Becher gleichzeitig.
  • Fällt die Pyramide um, wird an derselben Stelle weitergebaut — nicht neu begonnen.
  • Die Pyramide gilt als fertig, wenn sie eine Sekunde frei steht.
  • Zusammengelegt wird zu einem einzigen Stapel, offene Seite nach oben.
  • Die Zeit läuft vom ersten bis zum letzten Becher.

Woran es scheitert

An der Basis. Wer die unteren vier Becher nicht sauber ausrichtet, baut auf einer schiefen Grundlage, und die Pyramide kippt in der dritten Reihe. Zwei Sekunden mehr für die Basis sparen fünf beim Rest.

Der zweite Punkt: beide Hände benutzen. Wer nur mit rechts arbeitet, verdoppelt die Wege.

Abwandlungen

Als Staffel. Jede Person baut eine Reihe, dann wird abgeklatscht. Der Wechsel ist die eigentliche Hürde, weil die Pyramide dabei gern kippt.

Blind zu zweit. Eine Person hat die Augen verbunden und baut, die andere gibt nur Anweisungen. Aus einem Geschicklichkeitsspiel wird ein Verständigungsspiel.

Turm statt Pyramide. Alle Becher in einer Säule, abwechselnd normal und umgedreht. Deutlich wackliger und für große Runden besser sichtbar.

Woher es kommt

Becherstapeln ist als Sportart organisiert und wird unter dem Namen Sport Stacking in Vereinen betrieben. In Reality-Formaten taucht es als Geschicklichkeitsspiel immer wieder auf — welche Sendung es wann genau gespielt hat, konnten wir nicht belegen, deshalb steht hier keine.

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