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Motiv zum Spiel Blind aus der Wanne bergen
KI-generiertes Bild — keine Aufnahme aus einer Sendung

Blind aus der Wanne bergen

Zehn Gegenstände liegen in einer Wanne voll Wasser, dazwischen Dutzende, die nicht zählen. Mit verbundenen Augen muss man die richtigen ertasten — erkannt wird nur mit den Händen.

Mitspielende
2–12
Spieldauer
15 Min.
Vorbereitung
10 Min.
Schwierigkeit
Leicht
Ort
Draußen

Ein Blatt mit Ablauf, Regeln und Einkaufsliste zum Abhaken.

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Vieles davon liegt ohnehin zu Hause. Neu kaufen muss man selten mehr als ein oder zwei Sachen.

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So läuft das Spiel

  1. Wanne füllen

    Zwanzig Zentimeter Wasser reichen. Bei Kindern lauwarm, sonst wird das Spiel nach zwei Minuten unangenehm.

  2. Gegenstände auswählen

    Zehn Suchstücke, die sich gut ertasten lassen: ein Löffel, ein Korken, ein Tannenzapfen, ein Schlüssel, eine Wäscheklammer. Dazu drei Handvoll Ablenkung — Kieselsteine, Murmeln, Plastikdeckel.

  3. Liste vorlesen

    Die zehn gesuchten Gegenstände werden einmal laut vorgelesen, bevor die Augenbinde aufgesetzt wird. Danach nicht mehr — sich zu merken, was gesucht ist, gehört zum Spiel.

  4. Suchen

    Eine Minute lang wird getastet. Alles, was herausgeholt wird, legt die suchende Person neben die Wanne — auch das Falsche, sie weiß es ja nicht.

  5. Zählen

    Nach Ablauf der Zeit wird abgenommen und gezählt: Wie viele der zehn liegen wirklich draußen? Falsche zählen nicht, kosten aber nichts.

  6. Wieder auffüllen

    Alles zurück in die Wanne, gut durchmischen, nächste Person. Die Reihenfolge auslosen — wer zuschaut, lernt mit.

Die Regeln auf einen Blick

  • Gesucht wird nur mit den Händen; der Kopf bleibt über Wasser.
  • Pro Griff darf ein Gegenstand herausgeholt werden — nicht zwei auf einmal.
  • Was falsch herausgeholt wurde, kommt zurück in die Wanne und wird untergemischt.
  • Eine Minute pro Person; danach wird gezählt, was draußen liegt.
  • Wer die Augenbinde anhebt, hat den Durchgang verloren.

Wie man es schwerer oder leichter macht

Leichter: weniger Ablenkung, größere Gegenstände, neunzig Sekunden statt sechzig. Für Kinder ab vier Jahren funktioniert das gut.

Schwerer: viele ähnliche Gegenstände. Drei verschiedene Löffel, von denen nur der hölzerne zählt. Oder Gegenstände, die sich unter Wasser anders anfühlen als in der Luft — ein Schwamm etwa, der sich vollsaugt.

Als Staffel: zwei Wannen, zwei Mannschaften, jede Person holt einen Gegenstand und wird abgeklatscht. Das bringt Bewegung hinein und verkürzt die Wartezeit.

Was in die Wanne gehört und was nicht

Nichts Scharfkantiges, nichts aus Glas, nichts, was rostet. Und nichts, was kaputtgehen darf — jeder Gegenstand landet mehrfach im Wasser und wird mehrfach angefasst.

Legt Handtücher bereit. Es klingt nebensächlich, entscheidet aber darüber, ob die Runde nach drei Personen abbricht oder bis zum Ende spielt.

In der Sendung

Bei Das Sommerhaus der Stars gibt es eine Fassung unter dem Namen „So ein Mist!", in der Goldbarren aus einer Schlammgrube geborgen werden. Für zu Hause ist Wasser die deutlich freundlichere Wahl — der Kern des Spiels, das Ertasten ohne Sicht, bleibt derselbe.

Passt dazu

KI

Luft anhalten und ordnen

Unter Wasser Gegenstände in die richtige Reihenfolge bringen — mit einem Atemzug. Wer hektisch wird, muss…

  • 2–10 Pers.
  • 20 Min.
  • Mittel
KI

Anschleichen bei Rot und Grün

Alle laufen auf eine Ziellinie zu, solange die Fängerin mit dem Rücken zu ihnen steht und „grünes Licht“ ruft.…

  • 4–40 Pers.
  • 25 Min.
  • Leicht