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Motiv zum Spiel Wer bin ich?
KI-generiertes Bild — keine Aufnahme aus einer Sendung

Wer bin ich?

Jeder trägt einen Namen an der Stirn, den alle außer ihm selbst lesen können. Mit Ja-Nein-Fragen muss herausgefunden werden, wer man ist.

Mitspielende
3–16
Spieldauer
25 Min.
Vorbereitung
10 Min.
Schwierigkeit
Leicht
Ort
Drinnen

Ein Blatt mit Ablauf, Regeln und Einkaufsliste zum Abhaken.

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So läuft das Spiel

  1. Namen schreiben

    Jeder schreibt einen Namen auf einen Zettel — für den rechten Nachbarn, ohne dass der es sieht. Bekannte Personen, Figuren oder Berufe.

  2. Ankleben

    Der Zettel kommt an die Stirn des Nachbarn. Ein Klebestreifen genügt; wer keinen hat, klemmt ihn hinter ein Stirnband.

  3. Fragen

    Reihum eine Frage. „Bin ich eine reale Person?" ist ein besserer Anfang als „Bin ich Elvis?".

  4. Weiterfragen bei Ja

    Ein Ja verlängert den Zug. So kann jemand mit guten Fragen mehrere hintereinander stellen — das belohnt Systematik.

  5. Raten

    Wer sich sicher ist, nennt den Namen. Stimmt er, ist die Runde für diese Person gewonnen.

Die Regeln auf einen Blick

  • Gefragt wird nur, was sich mit Ja oder Nein beantworten lässt.
  • Bei einem Ja darf weitergefragt werden, bei einem Nein ist der Nächste dran.
  • Niemand nennt den eigenen Namen laut, auch nicht aus Versehen.
  • Geraten werden darf jederzeit; eine falsche Vermutung beendet den Zug.
  • Wer sich erraten hat, spielt weiter mit und beantwortet Fragen der anderen.

Wie man systematisch fragt

Die schlechteste Strategie ist, früh Namen zu raten. Die beste halbiert das Feld mit jeder Frage: real oder erfunden, lebend oder tot, Mann oder Frau, bekannt aus Film, Musik oder Sport. Nach fünf solchen Fragen bleiben meist weniger als zehn Möglichkeiten.

Abwandlungen

Nach Thema. Nur Figuren aus einer Serie, nur Sportler, nur Menschen aus der eigenen Familie. Letzteres ist auf Familienfeiern das mit Abstand beste.

Als Wettlauf. Alle fragen gleichzeitig, wer zuerst richtig rät, gewinnt. Lauter und schneller, aber weniger durchdacht.

Für Kinder. Nur Tiere. Ab etwa fünf Jahren funktioniert das gut, weil die Fragen sich von selbst ergeben.

Woher es kommt

Ein altes Gesellschaftsspiel, unter vielen Namen bekannt. In Reality-Formaten dient er häufig als Aufwärmspiel; eine bestimmte Sendung konnten wir nicht belegen.

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