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Motiv zum Spiel Wasserstaffel mit Schwamm
KI-generiertes Bild — keine Aufnahme aus einer Sendung

Wasserstaffel mit Schwamm

Wasser mit einem Schwamm von einem Eimer in den anderen tragen — im Laufschritt und über dem Kopf. Wer schnell rennt, kommt trocken an, aber leer.

Mitspielende
4–20
Spieldauer
15 Min.
Vorbereitung
10 Min.
Schwierigkeit
Leicht
Ort
Draußen

Ein Blatt mit Ablauf, Regeln und Einkaufsliste zum Abhaken.

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So läuft das Spiel

  1. Aufbauen

    Je Mannschaft ein voller Starteimer und ein leerer Zieleimer, zehn bis fünfzehn Meter auseinander.

  2. Mannschaften bilden

    Zwei bis vier Mannschaften mit je drei bis fünf Personen, aufgestellt hinter dem Starteimer.

  3. Tränken und loslaufen

    Den Schwamm vollsaugen lassen, über den Kopf halten und losgehen. Über dem Kopf läuft das Wasser den Arm hinunter — das gehört dazu.

  4. Auswringen

    Am Zieleimer den Schwamm gründlich auswringen. Zwei Sekunden mehr hier bringen mehr als zwei Sekunden schneller laufen.

  5. Zurück und übergeben

    Zurücklaufen, Schwamm an der Startlinie übergeben. Erst dann startet die nächste Person.

  6. Messen

    Nach fünf Minuten werden die Zieleimer verglichen — am besten in einen Messbecher gegossen, dann gibt es keine Diskussion.

Die Regeln auf einen Blick

  • Der Schwamm wird über dem Kopf getragen, nicht vor dem Körper.
  • Ausgewrungen wird nur über dem Zieleimer.
  • Der Schwamm wird an der Startlinie übergeben, nicht unterwegs.
  • Nachgeschöpft wird nur aus dem eigenen Starteimer.
  • Nach fünf Minuten wird gemessen, welche Mannschaft mehr Wasser im Zieleimer hat.

Langsam ist schneller

Der Reflex ist zu rennen. Beim Rennen schwappt und tropft aber der größte Teil unterwegs heraus, und was ankommt, ist ein Rest. Gruppen, die zügig gehen und dafür gründlich auswringen, gewinnen fast immer — es dauert nur meist zwei Durchgänge, bis sie es merken.

Abwandlungen

Über den Kopf der Reihe. Statt zu laufen, steht die Mannschaft in einer Reihe und reicht den Schwamm über die Köpfe nach hinten. Weniger Platzbedarf, mindestens genauso nass.

Mit Becher statt Schwamm. Ein randvoller Becher auf einem Löffel. Deutlich schwerer, und es geht weniger Wasser verloren.

Für kleine Kinder. Kürzere Strecke, größerer Schwamm, kein Zeitlimit — gezählt wird, wie lange es dauert, bis der Zieleimer voll ist.

Woher es kommt

Ein Sportfest- und Ferienlagerklassiker. In Reality-Formaten wird das Prinzip regelmäßig für Wasserspiele im Freien benutzt; eine bestimmte Sendung konnten wir nicht belegen.

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